Lichthof

Erholungsraum. Gäste - und Seminarhaus mit Café und Bazaar

Neuigkeiten

Bazar + Ausstellung

Sa. 14 - 18 Uhr

(mit offenem Hof & Ohr)

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Behandlungsraum:

Klangbehandlung von Steffi

immer Montags

Shiatsu von Helga

immer Mittwochs

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Adventsbazar

mit Rahmenprogramm

02.12. 14 - 19 Uhr

(Eintritt frei!)

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eurasischer Brunch:

09.12. 10 -14 Uhr

(nur mit Anmeldug!)

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Yoga as it is

mit Sabine

18.11. 16 - 19 Uhr

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Wintersonnwend

mit Sissi

21.12. ab 19 Uhr

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LichthofamMain

Seelenverwandte, die hier gerade wirken

Sigrid Angela Drescher ("Sissi") ist eine von Baras langjährigsten Gefährtinnen. Beide lieben Kinder und sind tief spirituell. Zehn Jahre sind sie Kolleginnen in der Sprachheilschule. Als Bara nach einem Sabbathjahr den Lichthof gründet, ist Sissi sofort mit dabei. Sie lernte hier  das Handauflegen und bereicherte den Lichthof als Qigong-Lehrerin und mit ihren Astrokarten. Auch nach dem Tod ist sie Bara und dem Lichthof eine treue Freundin und führt uns seit 2013 durch Wintersonnwend. Für mich gehört Sissi einfach schon Ewigkeiten zur Familie. Indes ist sie eine gestandene Astrologin. 2014 hat sie die Matrixmedizin gelernt, mit der  hier Behandlungen anbietet (siehe "Behandlungsraum"). Ihre neuste Entdeckung: Lavylites.

www.astrologie-schweinfurt.de

"Wenn etwas nicht klappt, hat das Leben etwas Besseres mit Dir vor", hat Mama gepredigt. Der beste Beweis dafür ist die Geschichte, wie Georg Müller in den Lichthof kam und was daraus resultierte. Einst hat ein berühmter Didgespieler aus Australien ein langgeplantes Konzert im Lichthof kurzfristig abgesagt, weil er sattdessen vor 20000 Menschen spielen konnte. Was hat Bara getobt und sich dabei so garnicht an ihre eigene Weisheit erinnert! Schnell musste sie einen Ersatz aus dem Hut zaubern. Georg aus München, der Klangschalen beschwingt und in seinem "Obertonhaus" in München feilbietet, sagte spontan zu. Seitdem ist der ehemalige Sanjassin dem Lichthof treu und bereichert ihn mit seinen Klangschalen und als Vipassana-Lehrer. 1998 war er Bara's Reiseleiter bei der Ausbildung in der Thai-Massage in Thailand und hat sie im Anschluß noch spontan nach Indien entführt. Das hat das weitere Geschick des Lichthofs und seiner Familie bestimmt: Er hat Bara in die Kunst des Feilschens eingeweiht, ihr Geschäftspartner vorgestellt. Bara entflammte sofort für Indien, eröffnete den Bazar. Ab dem nächsten Trip nahm sie mich mit und so konnte ich später meinen Dipak treffen - und der Lichtstrahl kommen! Wir ehren Georg dafür und lieben ihn, weil er ein warmherziger Mensch ist, der immer cool bleibt. Er ist echt erleuchtet, ohne das ganz ohne dabei die Bodenhaftigkeit verloren zu haben! Wenn er da ist, weiß man, es wird alles gut. Und wir ehren Schmetterling Gary für seinen Flügelschlag! Auch dieses Jahr macht Georg hier im Herbst ein Vipassana-Wochenende. Wir freuen uns aufs Wiedersehen!

www.obertonhaus.de

 

Vroni Leuner beschreibt ihre Kreistänze so: "Die Palette unserer vielfältigen Gefühle wird durch das Bewegen zur Musik und das "sich bewegen lassen" anders erfahren und gelebt. Das gibt uns die Möglichkeit, zu uns selbst zu kommen. Innerhalb des Kreises sind wir gehalten und verbunden - und doch frei in unseren eigenen, kleinen Bewegungen. So erleben wir uns als Teil des Ganzen" . Seit Jahren beschwingt sie so auch Lichthof-Gruppen. Wir schätzen sie als kraft- und liebevollen Mensch. Und als treue Seele. Sie war die Erste, die direkt nach Baras Tod bereit war, die Patenschaft für eines der Jahreskreisrituale hier zu übernehmen. So gibt sie seit 21.09.2013 alljährlich den "Tanz in den Herbst".

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Steffi Pfister, Klangbehandlungen. Die Schweinfurterin liebt Instrumente. Zunächst war sie Feuer und Flamme für den Rhythmus: sie lernte mit dem Bauchtanz auch die orientalische Blechtrommel Darbukka und nach Afrika Festivals die Djembe. Schließlich aber faszinierten sie die sanften Schwingungen der Klangschalen. Nach vielen VHS-Kursen  wollte sie noch mehr über dieses asiatische Instrument wissen. Sie stieß  auf das "Nada Prana" Insitut. Das lehrt nicht nur die Heilarbeit mit Klangschalen, sondern auch mit Didgeridoo, Gong, Obertongesang, Monochord und Stimmgabeln. Von Frühjahr 2015 bis Sommer 2016 absolvierte sie dort eine Ausbildung zur „Klangtherapeutin“. Nebenbei kann sie auch Kineseologie.  Seit 17.01.2017 bereichert sie den Lichthof als „Behandlungsraum“.

Diesen Ort besucht die kaufmännische Angestellte schon seit langem an Festen. Es dauerte aber bis Beltane 2013, bis sie mal mitmachte. Seitdem ist Steffi hier nicht mehr wegzudenken, wenn spirituell gearbeitet wird. Sie schaut sich aber auch eifrig woanders um, denn sie will mehr über die Heilungswege der Welt wissen! So macht die 54jährige nun zwei schamanische Ausbildungen und will danach „Priestess of Avalon“ werden. Steffi ist ein grundguter, liebevoller, einfühlsamer, offenherziger Mensch - und  immer gutgelaunt. Ich freue mich von Herzen, daß Sie nun im Lichthof aktiv mitwirkt.

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Helga Arnhold

Was Helga mit 52 schon alles an alternativer Heil- und Lebensarbeit gelernt und geleistet hat, ist tief beeindruckend. Sie hat aber auch jung angefangen - mit 23 wurde sie Sanyassin. Sie gehörte zu den Freunden, mit denen unsere Birgit damals in Bamberg angefangen hat, zu meditieren. Und weil sich die beiden immernoch gern miteinander in Achtsamkeit üben, macht Helga natürlich auch hier im offenen Meditationstreff mit.

Helga hat als Sanyassin viele Kurse besucht, den Reiki-Meister absolviert, Massagen gelernt und sich mit 34 selbsständig gemacht. Stetig hat sie sich weitergebildet: im Schamanismus der Indianer, aber auch der Druiden, in Astrologie und Shiatsu. Sie ist auch Heilpraktikerin für Psychotherapie. Zehn Jahre hatte sie in Sailershausen eine bekannte Praxis für Körperarbeit und Lebensberatung. 

Nach viel Arbeit und einer Krise hat sie sich eine radikale Sabbathzeit von all dem verschrieben - und die letzten drei Jahre etwas total Anderes gemacht: Eine Umschulung zur Elektronikerin für System- und Informationstechnik. Echt!

Nun arbeitet sie endlich wieder in ihrem alten Job. Dem Lichthof ist es eine Ehre, daß Helga hier ihr Comeback gibt! Seit Herbst 2017 bietet sie immer Mittwochs energetische Behandlungen an, seit dem Winter leitet sie hier den offenen Behandlungstreff, in 2018 weiht sie in vier Kursen in den Schamanismus der alten Druiden ein und unterstützt die Lichthof-Schwitzhütte als hier neue, aber dort erfahrene Feuerfrau.

www.körperarbeit-helga-arnhold.de

 

Srila (Tiziana Stupia), vedische Feuerzeremonien

Die Deutsch-Italienerin ist "Priestess of Avalon" und hat lange Zeit in England Göttinnen- und Natur-Rituale geleitet. 2008 reiste sie nach Indien, verliebte sie sich in Land und Leute sowie die vedischen Feuerzeremonien, die sie sofort in Rishikesh zu studieren begann. Ab 2012 lebte sie ganz im Himalaya. Im Herbst 2015 war sie in Deutschand, um ihr Buch "Meeting Shiva" vorzustellen. Dank Christine hat sie dabei auch im Lichthof vorbeigeschaut und mit uns eine beeindruckende Feuerzeremonie zum Thema "Transformation" gemacht. Sie hat versprochen, 2016 wiederzukommen und uns beizubringen, wie wir selbst eine Feuerzermonie machen können. Doch dann reiste sie noch weiter um die Welt, diesmal bis Kanada. 2017 ist sie endlich wieder im heimischen Hessen sesshaft geworden und konnte so Ende Oktober ihr Versprechen einlösen sowie dem Lichthof mit "Ahnenheilung zu Samhain" beistehen. 2018 weiht sie uns in die Macht der Mantras ein.

www.tizianastupia.com

Klaus Hölzemann war lange fest bei der Telekom und hat dennoch Zeit gefunden, seinen Tai Chi Lehrer zu machen und Kurse zu halten. Im Lichthof hat er sich von Bara behandeln lassen, Schwitzhütten besucht und von 2010 – 2012 die Ausbildung zur schamanischen Körperarbeit meiner Mutter absolviert. Zusammen mit mir. Während ich sofort seine sanfte Stärke und Empathie schätze, war ich ihm zunächst als Fernsehschnepfe suspekt, bevor er bemerkte, daß ich echt dufte bin! Schließlich war Klaus einer der wenigen dieser Reisegefährten, die mich nach Baras Tod als neue Lichthofhüterin unterstützen. Auch in der schwierigsten Übergangsphase wurde er so z.B. nicht müde, hier Tai Chi anzubieten. Mit seinem Mantra „Aufgegeben wird nicht!“ erinnert er mich stets an Baras Lebensmotto und das intuitiv immer genau dann, wenn ich doch kurz davor bin, die Hoffnung zu verlieren. Nun ist er Telekom-Rentner, nach Kambodscha ausgewandert und unter die Marathonläufer gegangen. Dem Tai Chi bleibt er treu. Und dem Lichthof: während eines Heimatbesuchs: im Frühjahr bietet er hier am 18.03.2018 wieder einen Kurs an.

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